Wer viel Porno surft (so wie ich *hehe), der kennt beide Seiten der Medallie. Es gibt tolle Pornobilder von professionellen Anbietern, pornografische Darstellungen auf denen alles perfekt zu sein scheint. Die Muschi ist makellos rasiert, die Titten sind aufgepumpt und die Nippel stehen wie eine eins, da ragt in das hübsch geschminkte Gesicht einer erstklassigen Fickstute ein riesiger, dauernd harter Schwanz mit echten Steherqualitäten. Die Stellungen und Bildwinkel sind so gewählt, dass “der geschlechtliche Akt wie aufgefaltet” erscheint. So las ich neulich in einer Tageszeitung über Hochglanzpornos…

Die andere Seite ist auf Amateurseiten zu finden, selbstgemachte Pornobilder und Filme, die das einfache Sexleben unserer Nachbarn festhalten und abbilden. Auf diesen unscharfen und dunklen, meist viel zu nah fotografierten Pornobildern entdecken wir, dass die meisten Frauen nicht 100-60-90 zu bieten haben, ja dass es sogar noch behaarte Muschis gibt, es hängende Titten gibt und dass der Durchschnittsschwanz um Längen einem Pornoschwanz unterlegen ist. Trotzdem oder gerade weil es alles so echt, haben auch Amateurpornos ihren ganz eigenen Reiz.

Am Ende ist es mir egal, ob Hochglanz oder Amateur – Hauptsache in meiner Hose regt sich was und ich kann gut auf die Pornos wichsen 😀

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